Reiseberichte

Schweiz            14. - 15. Oktober 2015

von   7 370 km  -  7 466 km            total     96 km.

Nachdem ich in Bargen die Grenze zur Schweiz überquert hatte, musste ich mich beeilen um in Schaffhausen den Mittagslunch vom RC Schaffhausen-Munot zu besuchen. Es ging 17 km mehrheitlich den Berg runter und so wurde Dimitri wieder einmal in den Anhänger gepackt. Ich war dann auch rechtzeitig am Treffpunkt, wo ich mich, freundlicherweise und unkompliziert, in der Garderobe der Angestellten umziehen konnte.

Während dem Meeting habe ich interessanterweise noch eine Finnin getroffen, die vor 30 Jahren dem Jussi aus Mutalahti einmal geholfen hat, die finnische Sprache zu erlernen. Die Welt ist doch wirklich ein Dorf. Im Anschluss an den Lunch fuhr ich über Rafz und Eglisau nach Bülach. Eine ungemütliche Strecke mit schlechter Fahrradwegmarkierung und auch sehr viel Autoverkehr; vor allem zwischen Rafz und Eglisau war der wohl fahrradfeindlichste Teil zwischen Nordkap und Birmensdorf. Vor Anbruch der Dämmerung schaffte ich es bis fast nach Kloten. Da entschloss ich mich, Fahrrad und Anhänger bei einem mir bekannten Bauer einzustellen. Ich  telefonierte dann nach Hause und Annina holte mich und Dimitri ab, damit ich nach langer Zeit wieder mal im eigenen Bett schlafen konnte. Am anderen Morgen brachte mich Astrid wieder zu diesen Hof und ich setzte meine Fahrt fort, um rechtzeitig zum Lunch in Weiningen zu sein.

Ein kleine Pause auf dem Flugplatz Kloten bei ACE Pet Moving bereicherte meine morgentliche Tour und deshalb musste ich mich über den „Weininger“ noch heftig anstrengen, damit das Meeting nicht vor meiner Ankunft zu Ende war. Eigentlich wollte ich nach dem Lunch wieder weiterfahren, aber die Wiedersehensfreude war so gross, dass noch ein wenig gefeiert werden musste. Damit ich trotzdem rechtzeitig um 17:00Uhr in Birmensdorf sein konnte, hat mich Eva Stanek mit dem Auto hingefahren. Danke Eva! In Birmensdorf wurde dann bei ausgerolltem Roten Teppich meine Rückkehr mit einem Apéro gebührend gefeiert. Herzlichen Dank meiner Frau und Organisatorin Astrid.